Die 7 besten Browsergames im Sommer 2018

von spielenews am 1. Mai 2018

Wer sich seine Zeit gerne am Computer vertreibt und Spiele liebt, kommt um das Merkur Sunmaker Casino und die coolen Slots auf der Plattform einfach nicht herum. Schließlich gehört Merkur zu den Top-Anbietern auf dem Markt, und Spiele wie Eye of Horus machen nicht nur eine Menge Spaß, sondern bieten auch noch tolle Möglichkeiten zum Gewinnen. Aber für noch etwas mehr Abwechslung am Bildschirm sind Browsergames ideal. Hier findest du die besten Browsergames für diesen Sommer, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

OGame – Herrschaft im Weltall

Das Besondere an OGame ist das Setting. Das überaus beliebte Strategiegame spielt nämlich im Weltraum – für die meisten Browsergames ist das tatsächlich ein eher seltenes Terrain. Du startest mit einem Planeten, den du aufmöbeln und zu einem echten Imperium ausbauen musst, um dich gegen deine Feinde im Universum zu verteidigen.

Elvenar– Magisches Fantasy-Aufbauspiel

Deine Aufgabe liegt darin, eine funktionierende Stadt in Elvenar mit Menschen oder Elfen zu errichten und dabei die verschiedenen Abenteuer zu überstehen, die auf dich warten. Unter anderem solltest du dich vor gefährlichen Monstern in Acht nehmen. Mit magischer Hilfe, Unternehmergeist und Aufbruchsstimmung kannst du hier etwas ganz Großes erschaffen.

My Free Zoo– Dein eigener Browser-Zoo

Ein eigener Zoo mit exotischen Bewohnern, Tierbabys und glücklichen Besuchern – bei diesem Game kannst du deinen Traum vom eigenen Tierpark verwirklichen. Verschönere die Gehege, pflege deine Tiere und züchte Nachwuchs. Nicht zu vergessen, dass auch Geld reinkommen muss; am besten durch Souvenirs und Snackverkauf. Erschaffe einen lukrativen Zoo und werde zum erfolgreichen Manager vom Affen bis zum Zebra.

Vikings: War of Clans– Krieg zwischen Wikingern

Bei diesem Strategiespiel erschaffst du deine Klans, die du stetig trainierst und aufwertest. Um zu wachsen, sind natürlich Rohstoffe nötig. Diese musst du ausfindig machen oder von deinen Gegnern erbeuten. Die Klankriege können schon mal viele Opfer fordern – gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Wer mit Skandinavien und Wikingern was anfangen kann, wird Vikings schnell zu seinem Lieblingsspiel erklären.

Dragonborn– Kampf zwischen zwei Fronten

Ein RPG der Extraklasse ist Dragonborn. Im Land Farom kämpfen Drachen gegen Dämonen – und die Menschen sind mittendrin. Du bist möglicherweise der Auserwählte, in dessen Adern Drachenblut fließt, weshalb die Völker auf dich und deine tollkühnen Fähigkeiten im Kampf zählen. Was soll man sagen? Drachen, Krieger und Dämonen sind eine unschlagbare Kombi!

Forge of Empires – Der Aufbauklassiker

Forge of Empires ist und bleibt auch im sechsten Jahr nach der Erstveröffentlichung ein Renner. Du kennst den Klassiker noch nicht? Es gilt, seine Dorfgemeinschaft durch die Zeitalter zu führen (von der Steinzeit bis in die Zukunft) und eine Zivilisation entstehen zu lassen. Jede Epoche hält spannende Aufgaben und Technologie bereit. Die ganze Komplexität des Spiels können wir an dieser Stelle gar nicht aufdecken. Du bist natürlich nicht der Einzige auf der Karte, der erfolgreich sein Land erweitern will. Freunde und Feinde gesellen sich auf deinem Weg durch die Zeit zu dir.

Farmerama – Kultiger Spaß auf der Farm

Wenn es eine Farmsimulation sein soll, dann Farmerama – das Browsergame ist einfach schon Kult und gehört definitiv in deine „Playlist“. Errichte einen umfangreichen Bauernhof mit allem Drum und Dran, pflege und züchte Tiere, verkaufe Gemüse, Obst und handle mit anderen Bauern. Wer von Krieg, verfeindeten Völkern und Fantasy genug hat, findet hier ein ruhiges Plätzchen mit viel Gelegenheiten zum Genießen und Herumwuseln.  

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Nach Runde 2 im Grand Slam der Herren ist die Welt zumindest dem Ergebnis nach in Ordnung: die großen Turnierfavoriten Djokovic, Nadal, Federer, Murray und Wawrinka sind noch im Turnier, während mit Philipp Kohlschreiber die große deutsche Hoffnung auf der Strecke blieb. Gegen Nummer 66 der Weltrangliste, den Australier Bernard Tomic, verlor er nach knapp 3 Stunden und 4 Sätzen (7:6, 4:6, 6:7 und 6:7). Wette auf Tennis mit vipbonus.org. Aber auch unter den „Big Four“ kündigt sich der erste Abgang an:

Djokovic, Murray & Wawrinka souverän, Nadal & Federer offensichtlich angeschlagen

Nach einer durchwachsenen Saison meldet sich Novak Djokovic in Melbourne mit einem Ausrufzeichen zurück und wird in der jüngsten Runde souverän und ohne Satzverlust (6:0, 6:1 und 6:4) seiner Favoritenrolle gerecht. Rafael Nadal hingegen, der im Vorjahr im Finale Stanislas Wawrinka unterlag, hat sichtlich Mühe. Gegen den Qualifikanten und Weltranglisten-112. Tim Smyczek gelang ihm im 4-Stunden-Krimi erst nach 5 Sätzen (6:2, 3:6, 6:7, 6:3 und 7:5) der Sieg. Der Spanier wirkte entkräftet und klagte über Schwindel.

Für die Kalkulation der Favoritenlisten der Wettanbieter bleibt dieser Auftritt nicht ohne Folge. Nadal rutscht hinter den Schotten Andy Murray, bleibt aber in den Top 4 der aussichtsreichsten Turnierteilnehmer. In der nächsten Runde muss er gegen Dudi Sela (Position 106 auf der Weltrangliste) auf den Platz, Runde 4 könnte die Begegnung mit Kevin Anderson (15.) oder Richard Gasquet (28.) bringen.

 

Auch Roger Federer kämpft mit Problemen. Im Zweitrunden Match gegen Simone Bolelli, der laut Aussage des Schweizers „richtig gut gespielt“ hat, verliert er plötzlich das Gefühl im rechten kleinen Finger. Dennoch bezwingt er ihn in vier Sätzen mit 3:6, 6:3, 6:2 und 6:2. Im dritten Match muss er gegen Andreas Seppi (Weltranglisten-46.) antreten.

Mitfavoriten Murry und Wawrinka bisher souverän

Souverän wie Djokovic zeigen sich hingegen Mit-Favoriten Andy Murray und Stan Wawrinka. Wenngleich ihm die australische Hitze und die schnellen Bälle seines Gegners Marius Copil in der zweiten Runde zusetzen, gewinnt der Vorjahressieger in nur 3 Sätzen (7:6, 7:6 und 6:3), während der Schotte den Australier Marinko Matosevic mit 6:1, 6:3 und 6:2 klar in seine Schranken weißt. In der dritten Runde wartet auf Murray das portugiesische Talent Joao Sousa (Weltranglisten-55.), der in der 2. Runde vom Rücktritt seines Gegners (Martin Klizan) profitierte. Wawrinka wird gegen Jarkko Nieminen (Position 72.) antreten.

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Mit dem Spitzenspiel zwischen dem Tabellen-Zweiten VfL Wolfsburg und Tabellenführer Bayern München startet am 30. Januar 2015 die Rückrunde der Bundesliga-Saison 2014/15. In dieser Partie könnte sich auch bereits entscheiden, ob den Bayern der neuerliche Gewinn des Meistertitels noch zu nehmen sein wird. Sollten die Münchner die Partie für sich entscheiden, wären wohl angesichts eines Vorsprungs von 14 Punkten für die letzten 16 Partien keine Zweifel mehr angebracht.

Schon im bisherigen Saisonverlauf war der deutsche Rekordmeister eine Klasse für sich. Seit 21 Bundesligaspielen sind die Bayern unbesiegt, 18 davon haben sie gewonnen, nur drei Mal konnte der jeweilige Gegner zumindest einen Punkt erringen. Zuletzt gelang dies Borussia Mönchengladbach am 9. Spieltag beim 0:0 am 26. Oktober 2014. Seitdem feierten die Bayern acht Siege in Serie und ließen im Herbstdurchgang insgesamt nur vier Gegentreffer zu.

Die Wolfsburger würden aber auch im Falle einer Niederlage ihren zweiten Tabellenplatz vorerst behalten, da dieser mit sechs Punkten Vorsprung auf den Dritten Bayer Leverkusen komfortabel abgesichert ist.

Trendwende bei Borussia Dortmund?

Obwohl Bayer Leverkusen das Jahr 2015 mit einem Heimspiel gegen ein Team eröffnet, das auf einem Abstiegsplatz rangiert, ist es keineswegs sicher, dass die Werkself die BayArena als Sieger verlässt. Denn mit Borussia Dortmund steht Bayer ein Gegner gegenüber, der in der Rückrunde eine Aufholjagd starten und sich jenen Plätzen annähern will, der dem Leistungsvermögen der Mannschaft von Jürgen Klopp entspricht.

Kein Wettanbieter hatte vor Saisonbeginn auch nur annähernd mit einem derartigen Einbruch des BVB gerechnet. Trotz schlechter Ergebnisse gingen die Dortmunder in nahezu jede Begegnung als Favorit, um dann danach doch mit leeren Händen da zu stehen. Nur vier Siege, aber zehn Niederlagen, entsprechen nicht annähernd den Ansprüchen, die der Verein selbst an sich stellt. Im Falle eines Fehlstarts in Leverkusen würde in Dortmund aber weiterhin die Abstiegsangst regieren.

Auch Dortmunds Revierrivale Schalke 04 hat keine optimale Herbstsaison hinter sich. Aber mit Platz fünf zur Saisonmitte und dem Achtelfinalaufstieg in der Champions League können die Königsblauen gut leben. Mit einem Heimsieg über Hannover 96 würde die positive Stimmung in Gelsenkirchen noch länger anhalten.

Kampf um die Champions-League-Plätze

Punktgleich mit den Schalkern liegt aktuell Borussia Mönchengladbach auf Platz vier und hätte damit einen Champions-League-Qualifikationsplatz inne. Zu Saisonbeginn waren die Gladbacher erster Verfolger von Meister Bayern, in den letzten Wochen vor der Winterpause riss allerdings etwas der Faden. Vor allem in den Auswärtsspielen blieben die Erfolge aus. Diese Schwäche gilt es rasch zu beheben, denn im ersten Spiel des Jahres 2015 müssen die Borussen in der Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart antreten.

Die Schwaben holten in acht Heimspielen in dieser Saison insgesamt nur fünf Punkte und sind damit wie in der Vorsaison in akuter Abstiegsgefahr. Zwar belegt der VfB aktuell als Fünfzehnter keinen Abstiegsplatz, der Vorsprung auf das Tabellenende ist mit zwei Punkten aber denkbar gering.

Traditionsvereine müssen zittern

Allerdings sind Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart nicht die einzigen verdienstvollen Traditionsvereine, die um den Weiterverbleib in der höchsten Spielklasse bangen müssen. Vor allem der Hamburger SV – der als einziger Verein seit 1963 ohne Unterbrechung der Bundesliga angehört – und Werder Bremen, die schon in der vergangenen Saison lange zittern mussten, sind erneut in Bedrängnis.

Beide Nord-Klubs starten mit Heimspielen in das Jahr 2015. Der Hamburger SV trifft dabei auf den auswärtsstarken 1. FC Köln. Nur Spitzenreiter Bayern München hat auf fremden Plätzen eine bessere Punkteausbeute als die Geißböcke. Dennoch ist auch für den Aufsteiger der Klassenerhalt noch lange nicht gesichert, denn vor eigenem Publikum sind nur die Stuttgarter noch erfolgloser als die Kölner.

Werder Bremen empfängt im Weserstadion Hertha BSC. Auch der Hauptstadtverein befindet sich mitten in der Abstiegszone, der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Zähler.

Wie ergeht es den Überraschungsteams?

Der FC Augsburg schaffte, woran viele Traditionsklubs scheiterten. Ohne große Namen aber mit klaren Vorgaben machte sich die Truppe von Trainer Markus Weinzierl ans Werk und beendete die Rückrunde auf dem sechsten Tabellenplatz. Am Ende der Saison würde das für die erstmalige Teilnahme an einem internationalen Bewerb berechtigen. Der FCA startet mit einem Heimspiel gegen die einen Punkt dahinter liegende TSG 1899 Hoffenheim in das neue Jahr.

Vor Saisonbeginn hatte kaum jemand damit gerechnet, dass sich der SC Paderborn in der Liga bestehen würde. Alle Wettanbieter hatten den Aufsteiger als Abstiegskandidat Nummer eins auf der Rechnung. Aber nach dem vierten Spieltag führte der Underdog sogar die Tabelle an und hielt sich auch in der Folge respektabel. Dennoch fielen die Ostwestfalen langsam aber stetig zurück, je länger die Saison dauert. Aktuell rangiert Paderborn auf Platz zehn, der Vorsprung auf die Abstiegsplätze ist aber gering. Daher wäre ein guter Rückrundenstart in Mainz von großer Bedeutung. Aber auch die Mainzer haben nichts zu verschenken.

Denn zu Saisonbeginn lagen die Rheinhessen nach Spieltag vier hinter Paderborn auf Platz zwei. Aber aktuell warten die Mainzer bereits seit neun Spielen – seit dem 18. Oktober 2014 – auf einen Sieg. Ein Dreipunkter zum Rückrundenstart würde die Abstiegsgefahr einigermaßen eindämmen. Diese Gefahr bekommt der SC Freiburg aktuell hautnah zu spüren, da er die Winterpause auf dem letzten Tabellenplatz verbringen musste. Mit zwei Punkten Rückstand auf Platz 14 ist aber noch nichts verloren. Ein Sieg im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt könnte die Breisgauer zumindest vorerst aus der Gefahrenzone bringen.

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